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Medikamente gegen Magenschmerzen – die 4 besten Tabletten gegen Magenschmerzen Test

Medikamente gegen Magenschmerzen helfen schnell und zuverlässig gegen Beschwerden im Magen- und Darmbereich

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Medikamente und Tees gegen Magenschmerzen & -krämpfe

Bei schwerem, fettigen Essen treten häufig danach Magenschmerzen, Magenkrämpfe oder Sodbrennen auf. Auch Alkohol, Tabak und manche Gewürze können für ein unbehagliches Gefühl im Magen sorgen.

Wir wollen Dir in unserem Test aufzeigen, welche Präparate Du gegen Magenbeschwerden einnehmen kannst, welche Alternativen es zu Medikamenten gibt und wann es empfehlenswert wäre, einen Arzt aufzusuchen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Präparaten gegen Magenschmerzen sollte darauf geachtet werden, dass das Medikament für die vorhandenen Beschwerden geeignet ist. Dabei kann man zwischen verschiedenen Darreichungsformen wählen.
  • Medikament sind als pharmakologische und pflanzliche Mittel erhältlich, wobei beide Vorteile und Nachteile haben.
  • Um Magenschmerzen zu vermeiden, sollte die Ernährung und die Lebensweise verändert werden. Es ist beispielsweise empfehlenswert, auf Alkohol und Tabak zu verzichten. Bei akuten Beschwerden kann auch auf Hausmittel zurückgegriffen werden.

Die 4 besten Medikamente gegen Magenschmerzen unserer Wahl im Überblick:

BITTERKRAFT Original – BIO

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Kundenrezensionen

Vorteile

+ nach Hildegard von Bingen
+ ohne Zusatzstoffe
+ ohne Süßungsmittel
+ aromatisch feine Bitterstoffe
+ 100% natürlich


SaluteSports Testergebnis und Empfehlung: natürliche und verträgliche Bittertropfen nach Hildegard von Bingen

Produktbeschreibung:

BitterKraft Original* zeichnet das vielfältige Kräuterwissen von Hildegard von Bingen aus.

Die erlesenen Kräuter & Wurzeln wie Angelikawurzel, Enzianwurzel, Kardamomsamen, Kurkuma, Zimtrinde, Galgant, Ingwer, Artischoke, sowie Mariendistelkraut entfalten einen fein aromatischen Geschmack und stammen aus der Kräutertradition Hildegards.

Sie werden über Wochen lang kalt angesetzt und nicht klar filtriert, d.h. Bitterkraft Original besteht aus geballter Pflanzenkraft!

natural elements Kulturen Komplex

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Kundenrezensionen

Vorteile

+ aus kontrolliert ökologischem Anbau
+ Vegan
+ ohne unerwünschte Zusätze
+ 21 ausgewählte Bakterienkulturen
+ hergestellt in Deutschland


SaluteSports Testergebnis und Empfehlung: vegane und wirksame Kapseln gegen Magenbeschwerden.

Produktbeschreibung:

Hochwertiger Kulturen Komplex* mit sehr umfangreichem Bakterienspektrum von 21 ausgewählten Kulturen in Premium-Qualität (Gefriergetrocknet). Der Komplex enthält Bakterien die den Darm besiedeln. Hochdosiert mit 10 Mrd. KBE pro Tagesdosis. Einschließlich Präbiotikum („Nahrung“ für die Bakterien): Bio-Inulin*.

Kulturen Komplex ist frei von Magnesiumstearat, Aromen, Farbstoffen, Stabilisatoren, Gelatine und auch GMO-frei, laktosefrei, glutenfrei, ohne Konservierungsstoffe und vollkommen vegan.

BitterLiebe Kräutertee

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Kundenrezensionen

Vorteile

+ erlesener Kräutertee
+ 100% natürlich
+ ohne Zusätze
+ ohne Zuckerzusatz
+ nach Hildegard von Bingen 


SaluteSports Testergebnis und Empfehlung: wohltuender Tee mit 6 erlesenen Zutaten nach den Lehren von Hildegard von Bingen.

Produktbeschreibung:

Der BitterLiebe-Tee* besteht aus 6 erlesenen Zutaten, darunter Löwenzahn, Pfefferminz & Tausendgüldenkraut.

Durch die ausgewählten Kräuter in diesem Kräutertee werden auch keine künstlichen Aromastoffe benötigt.

Inspiriert ist diese Kräuterteemischung durch die Lehren der Hildegard von Bingen, welche schon vor langer Zeit auf die Pflanzenheilkunde setzte und von der Kraft gewisser Heilpflanzen überzeugt war und somit die Naturheilmittel maßgeblich beeinflusst hat.

Buscopan Plus Filmtabletten

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Kundenrezensionen

Vorteile

+ bei stärkeren Bauchschmerzen & -krämpfen
+ löst Verkrampfungen
+ 20 Filmtabletten


SaluteSports Testergebnis und Empfehlung: schnelle Hilfe bei Krämpfen und Magenschmerzen.

Produktbeschreibung:

Die Buscopan PLUS Filmtabletten* bei Bauchschmerzen & Regelschmerzen haben eine 2-fach Formel, die schnell und zuverlässig wirkt. Der Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid entspannt die verkrampfte Magen- und Darmmuskulatur und reduziert deren Überaktivität. Zusätzlich enthalten Buscopan PLUS Filmtabletten bei Bauchschmerzen & Regelschmerzen den schmerzstillenden Wirkstoff Paracetamol.

Medikamente gegen Magenschmerzen Test:

Wir haben nach Medikamente gegen Magenschmerzen Tests gesucht und recherchiert, sind aber leider nicht fündig geworden, sodass wir unser Bestes geben, um nützliche Informationen auf unserer Seite zur Verfügung zu stellen, damit eine qualifizierte Entscheidung getroffen werden kann.

Die wichtigsten Quellen für Medikamente gegen Magenschmerzen Tests sind Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, Konsument.at, die in regelmäßigen Abständen Tests durchführen. Leider konnten wir nach unseren Recherchen keine Tests finden, sodass wir in diesem Artikel die besten aus unserer Recherche und Bewertungsüberprüfung vorstellen.

Die Praxistests der Bewertungen auf Amazon sind aber zudem auch ein optimaler Indikator für die praxisnahe Nutzung der Medikamente gegen Magenschmerzen und Empfehlungen, die zum optimalen Kauf führen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Medikamente gegen Magenschmerzen

Beim Kauf vom Schmerzmitteln gegen Magenschmerzen solltest Du auf die folgenden Bewertungskriterien achten:

Die Darreichungsform:

Schmerzmittel gegen Magenschmerzen sind in flüssiger Form, als Tabletten, als Kapseln, als Kautabletten oder Dragees zum Lutschen erhältlich. Sehr beliebt bei Magenschmerzen sind auch Arzneitees. Diese können in Kombination mit anderen Medikamenten zur Unterstützung eingesetzt werden.

Die Verträglichkeit:

Die Verträglichkeit bei Medikamenten ist von Mensch zu Mensch anders. Medikamente gegen Magenkrämpfe oder -schmerzen sind normalerweise gut verträglich. Da Magenschmerzen eine häufig auftretende Krankheit sind, wird auf diesem Gebiet sehr viel geforscht, um die Verträglichkeit der Medikamente zu verbessern.

Liegt gegen einen Inhaltsstoff des Mittels gegen Magenkrämpfe oder -schmerzen eine Unverträglichkeit vor, solltest Du auf ein anderes Medikament umsteigen. Tees sind in der Regel sehr magenschonend. Es dauert allerdings eine Weile, bis sie wirken. Auf jeden Fall sollte die Einnahme jeglicher Medikamente vorher mit einem Arzt abgeklärt werden.

Die Anwendungsgebiete:

Mittel gegen Magenschmerzen beruhigen meist die ganze Magenregion. Pflanzliche Mittel und Tees entfalten dabei eine wohltuende Wirkung. Medikamente hingegen wurden konkret für bestimmte Beschwerden entwickelt. Es ist ratsam, sich von einem Arzt oder Apotheker ein bestimmtes Mittel für bestimmte Beschwerden empfehlen zu lassen.

Mit Magenschmerzen gehen oft Sodbrennen und Übelkeit einher. Dafür gibt es bestimmte Medikamente. Magenschmerzen können auch von Krämpfen, Blähungen und Durchfall begleitet sein, in welchem Fall wieder andere Medikamente hilfreich sind.

Die Packungsgröße:

Die Packungsgröße ist meist abhängig von der Darreichungsform. Ein Fläschchen mit einem Volumen von 10 ml ist eine Standardgröße und reicht für mehrere hundert Tropfen. Tabletten sind in verschiedenen Größen erhältlich.

Wenn ein Medikament oft eingenommen werden soll, solltest Du eine große Verpackungsgröße wählen. Kleine Packungen sind geeignet, um die Wirksamkeit des Präparates und seine Verträglichkeit zu testen. Wenn beides in Ordnung ist, kannst Du zu einer größeren Verpackung greifen.

Weitere Inhaltsstoffe:

Die Medikamente unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung je nach Hersteller. Dabei sollte beachtet werden, ob das Medikament pharmakologisch ist oder ob es sich um ein pflanzliches Heilmittel handelt. Bei beiden können weitere Inhaltsstoffe zugesetzt werden, beispielsweise, um das jeweilige Präparat länger haltbar zu machen.

Oft ist auch Lactose in diesen Mitteln enthalten. Allergiker sollten daher genau auf die Inhaltsstoffe achten. Vegetarier und Veganer sollten darauf achten, dass die Kapselhüllen nicht aus tierischer Gelatine hergestellt sind.

Was sind Medikamente gegen Magenschmerzen und wie wirken sie?

Medikamente gegen Magenschmerzen und Krämpfe sind für genau diese Beschwerden bestimmt. Folglich sollten die Medikamente anhand der Symptome ausgewählt werden. Diese Medikamente lassen sich in zwei Gruppen einteilen.

Zum einen gibt es Arzneimittel, die nur in einer Apotheke erhältlich sind und dann gibt es frei verkäufliche pflanzliche Präparate, in welchen Wirkstoffe von Pflanzen enthalten sind.

Im Folgenden werden wir Dir beide Arten und ihre Vorteile und Nachteile vorstellen:

Wirkungsweise von pharmakologischen Medikamenten gegen Magenschmerzen

Pharmakologische Mittel werden vor allem bei akuten Schmerzen eingesetzt. Sie lindern schnell die Schmerzen und können gezielt für bestimmte Symptome eingesetzt werden.

Die Einnahme sollte nicht dauerhaft erfolgen. Sie sollte eingestellt werden, sobald die Schmerzen aufhören. Diese Art von Medikamenten sollten nur nach Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. Sie können unerwünschte Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Auch können Sie bei Allergikern ungeeignet sein.

Vorteile:

+ Pharmakologische Medikamente wirken meist ziemlich schnell.
+ Sie können gezielt für bestimmte Beschwerden eingesetzt werden.

Nachteile:

- Pharmakologische Medikamente können unerwünschte Nebenwirkungen haben.
- Sie können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen.
- Sie können für Allergiker ungeeignet sein.
- Die Präparate sind nicht für die Einnahme über einen längeren Zeitraum bestimmt.

Wirkungsweise von pflanzlichen Medikamenten gegen Magenschmerzen

Pflanzliche Präparate werden oft bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Sie sind meist dazu bestimmt, den Magen-Darm-Trakt zu entspannen, Krämpfe zu lindern und somit die Beschwerden abzuschwächen.

Da sie auf pflanzlicher Basis beruhen, können sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und haben meist auch keine Nebenwirkungen. Über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollte ein Arzt befragt werden. Allergiker sollten auch bei diesen Präparaten genauestens auf die Inhaltsstoffe achten.

Vorteile:

+ Diese Medikamente beruhen auf pflanzlicher Basis.
+ Sie haben meist keine Nebenwirkungen.
+ Sie können über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
+ Die Präparate entspannen den Magen-Darm-Trakt, lösen Krämpfe und lindern die Beschwerden.

Nachteile:

- Pflanzliche Präparate können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen.
- Sie können bei Allergikern unerwünschte Reaktionen haben.
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Wann und für wen ist die Einnahme von Medikamenten gegen Magenschmerzen sinnvoll?

Tabletten gegen Magenschmerzen oder Mittel in einer anderen Darreichungsform solltest Du nur dann nehmen, wenn die Schmerzen nicht durch eine Krankheit verursacht werden. Sie können bei Sodbrennen oder Übelkeit vom Essen oder auf Reisen genommen werden. Bei starken Schmerzen solltest Du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Wenn die Schmerzen chronisch sind, kann es sinnvoll sein, Medikamente zu testen, um ein gut verträgliches und hilfreiches Mittel zu finden. Für Kinder oder Schwangere gibt es spezielle schonender wirkende Medikamente.

Was kosten Medikamente gegen Magenschmerzen?

Medikamente gegen Magenschmerzen und Krämpfe gibt es sehr viele auf dem Markt und von vielen unterschiedlichen Herstellern. Deshalb lässt sich kaum eine exakte Angabe über die Preise mache. Der Preis hängt außerdem von der Packungsgröße und der Darreichungsform ab.

Kleine Packungen mit Tabletten gegen Magenschmerzen sind bereits für wenige Euros erhältlich. Flüssige Schmerzmittel gegen Magenschmerzen beginnen bei etwa 10 Euro. Sie halten aber meistens etwas länger.

Der Fakt, ob es sich um ein pflanzliches oder pharmakologisches Mittel handelt hat kaum Auswirkungen auf den Preis. Bei beiden Arten gibt es preisgünstige, aber auch teure Produkte. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Preisvergleich durchzuführen.

Wo kann ich Medikamente gegen Magenschmerzen kaufen?

Pharmazeutische Medikamente können in den meisten Fällen nur in einer Apotheke oder im Online-Fachhandel gekauft werden. Pflanzliche Mittel hingegen sind neben Apotheken auch in Drogeriemärkten, Reformhäusern oder Bioläden zu finden.

Welche Medikamente gegen Magenschmerzen sind rezeptfrei erhältlich?

Viele Medikamente gegen Bauchschmerzen können rezeptfrei gekauft werden. Da viele Menschen unter diesem Problem leiden, ist auch das Angebot an Schmerzmitteln gegen Bauchschmerzen entsprechend groß. Die beste Beratung findest Du in einer Apotheke oder bei Deinem Arzt. Bei krankheitsbedingten Magen- oder Bauchschmerzen wird Dir Dein Arzt gegebenenfalls ein Medikament verschreiben.

Welche Arten von Medikamenten gegen Magenschmerzen gibt es?

Es gibt Präparate gegen Magenschmerzen in unterschiedlichen Darreichungsformen. Im Folgenden werden wir über die jeweiligen Darreichungsformen etwas mehr ins Detail gehen, damit Du das geeignete Mittel gegen Deine Magenschmerzen finden kannst:

Flüssigkeiten

Flüssige Medikamente werden meist in kleinen Flaschen mit Dosier-Pipetten verkauft. So kann das Medikament tropfenweise dosiert und eingenommen werden. Die Flüssigkeit besteht oft aus einem Gemisch aus Bitterstoffen und krampflösenden Mitteln zur Entspannung des Magentraktes. Die Tropfen sind leicht einzunehmen und können auch Kindern leicht verabreicht werden.

Tabletten und Kapseln

Die Tabletten werden als Tabletten gegen Magenschmerzen, Tabletten gegen Bauchschmerzen und Tabletten gegen Magenkrämpfe angeboten. Sie werden oral mit einem Glas Wasser eingenommen. Das gilt auch für die Kapseln. Die Mittel sind oft in konzentrierter Form und eignen sich für die Behandlung akuter Schmerzen.

Tees

Tees sind ein sehr beliebtes Mittel gegen Magen- und Bauchschmerzen. Sowohl Kräutertees als auch Arzneitees aus der Apotheke können bei geringeren Beschwerden Linderung verschaffen. Tees schlagen nicht bei allen Symptomen an. Außerdem dauert es meist eine gewisse Zeit, bis sie wirken. Auch muss unter Umständen eine große Menge Tee getrunken werden, um eine Wirkung zu erreichen.

Wie sind Medikamente gegen Magenschmerzen zu dosieren?

Die Dosierung hängt von dem verwendeten Medikament und von der Stärke der Schmerzen ab. Du befolgst bei der Einnahme am besten die Empfehlung des Herstellers auf dem Beipackzettel. Das gilt auch für rezeptfreie Präparate. Es ist auf jeden Fall immer empfehlenswert, mit einer niedrigen Dosierung anzufangen und auf die Wirkung zu warten. Bei Bedarf kann die Dosierung dann erhöht werden.

Worauf gilt es bei der Einnahme von Medikamenten gegen Magenschmerzen zu achten?

Tabletten gegen Bauchschmerzen solltest Du am besten mit Wasser einnehmen. Nach der Einnahme solltest Du wenig bis gar nichts essen und zunächst nur Wasser und Tee trinken. Scharfe Speisen, Alkohol und fettes Essen belasten den Magen. Hilfreich sind Wasser, Tee, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.

Sind Medikamente gegen Magenschmerzen für Schwangere und Kinder geeignet?

Es gibt einige Medikamente gegen Bauchschmerzen, die auch für Schwangere und Kinder gut verträglich sind. Sie sollten allerdings nur bei vorliegenden Schmerzen eingenommen werden. Bei Unsicherheit über die Einnahme sollte der Beipackzettel gelesen werden. Du kannst Dich auch von Deinem Arzt oder einem Apotheker beraten lassen.

Wann sollte bei Magenschmerzen ein Arzt konsultiert werden?

Wenn die Schmerzen sehr stark sind und sich nicht nur auf die Magengegend beschränken, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Wenn die Magenschmerzen durch eine Krankheit verursacht werden, helfen Medikamente nur bedingt.

Auch wenn über längere Zeit starkes Sodbrennen vorliegt, kann der Körper gesundheitlich geschädigt werden. Bei anhaltendem Sodbrennen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Alternativen gibt es zu Medikamenten gegen Magenschmerzen?

Je nach Art der Beschwerden und der Ursache für diese Beschwerden gibt es auch andere Mittel, die helfen können. Im Folgenden findest Du die gängigsten Methoden zur Behandlung von Magenschmerzen:

Therapiemöglichkeiten

Eine Therapie, wie sie in darauf spezialisierten Kliniken angeboten wird, kann bei chronischen Magenschmerzen helfen. Die Behandlung besteht aus einer Kombination von Medikamenten und physiologischen und psychiatrischen Vorgehensweisen.

Die genaue Behandlung hängt vom Patienten und seinen individuellen Beschwerden ab. Den Mittelpunkt bildet eine diätetische Beratung, die mit der Behandlung in Einklang gebracht wird.

Ernährung

Magenschmerzen können oft auf eine schlechte Ernährung zurückgeführt werden. Daher kann es bereits helfen, darauf zu achten, welche Nahrung Du zu Dir nimmst. Der Verzicht auf Alkohol, Tabak und Drogen allein tut dem Magen schon gut.

Obst und Gemüse sind gut für den Magen, da dieser durch diese Nahrungsmittel nicht unnötig belastet wird und sie leicht verdaulich sind. Es ist empfehlenswert, die Ernährung auf Vollkornprodukte umzustellen, da diese den Magen-Darm-Trakt zusätzlich stärken.

Hausmittel

Da Magenschmerzen die Menschheit schon sehr lange plagen, haben sich im Laufe der Zeit einige Hausmittel herauskristallisiert. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob diese hilfreich sein, aber sie auszuprobieren, kann auch nicht schaden.

Am beliebtesten sind Kräutertees wie Pfefferminz, Kamille, Kümmel oder Fenchel, aber auch Mineralwasser und Apfelschorle werden gerne angewendet. Warme Wickel um den Bauch oder Kräuteröle, die auf den Bauch aufgetragen werden, sollen auch Linderung bringen.

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Magenschmerzen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Magenschmerzen können als Stiche, Brennen, Druckgefühl oder als Krämpfe auftreten. Oft sind Übelkeit, Sodbrennen, Erbrechen oder Durchfall eine Begleiterscheinung. Oft sind Magenschmerzen von harmloser Natur. Sie können durch eine zu üppige Mahlzeit oder Stress verursacht werden.

Allerdings können Schmerzen im Magenbereich auch ernsthafte Ursachen wie eine Magenschleimhautentzündung, ein Magengeschwür oder sogar Magenkrebs haben. Magenschmerzen können sogar im Zusammenhang mit einem Herzinfarkt auftreten.

Magenschmerzen infolge von Erkrankungen

Wie gesagt, werden Magenschmerzen oft durch Erkrankungen verursacht. Diese können den Magen selbst, wie bei einer Magenschleimhautentzündung, einem Magengeschwür oder einem Reizmagen betreffen.

Magenschmerzen können aber nicht immer auf den Magen selbst zurückgeführt werden. Es gibt andere Erkrankungen, die Beschwerden im Magenbereich verursachen. Dazu gehören Erkrankungen des Verdauungstrakts, bei denen besonders häufig der Darm betroffen ist.

Auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Leber und des Herzens können Schmerzen im Oberbauch verursachen. Sie werden meist von anderen Symptomen begleitet.

Die häufigsten Erkrankungen, die Magen- oder Bauchschmerzen verursachen, sind:

Magenschleimhautentzündung (Gastritis): Bei einer akuten oder chronischen Gastritis treten Magenschmerzen und andere Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen auf. Die Entzündung kann durch Reizstoffe wie Alkohol, Medikamente wie ASS, etc., Stress, eine Infektion mit dem Magenkeim Helocobacter pylori und Autoimmunreaktionen verursacht werden.

Magengeschwür (Ulcus ventriculi): Ein Magengeschwür verursacht brennende oder drückende Schmerzen im oberen Bauchbereich. Sie treten oft im Zusammenhang mit Essen oder Trinken auf. Weitere Anzeichen eines Magengeschwürs sind Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen und Gewichtsverlust.

Magen-Darm-Infektionen: Diese Infektionen werden oft von Magen- oder Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall begleitet. Sie werden durch Bakterien oder Viren und seltener durch Parasiten verursacht. Bei Kindern sind oft Rotaviren und bei Erwachsenen Noroviren die Auslöser. In der Umgangssprache spricht man dann von Magen-Darm-Grippe.

Lebensmittelvergiftung: Lebensmittel, dir durch Krankheitserreger oder giftige Stoffe verunreinigt sind, können Magenschmerzen und Krämpfe, sowie Erbrechen aus lösen. Leichte Lebensmittelvergiftungen klingen nach wenigen Tagen von selbst wieder ab. Schwere Fälle müssen oft sogar im Krankenhaus behandelt werden.

Reizmagen: Er verursacht Beschwerden im Oberbauch, obwohl keine organische Ursache gefunden werden kann. Die Symptome sind Schmerzen, Druck- und Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Abneigung gegen bestimmte Speisen, saures Aufstoßen, Blähungen und Herzstechen. Grund für einen Reizmagen kann eine Störung der Beweglichkeit des Magens, ein gereiztes Nervensystem im oberen Verdauungstrakt und psychische Faktoren sein.

Unverträglichkeit: Manche Menschen haben eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, wie etwa gegen Milchzucker (Laktoseintoleranz), Fruchtzucker (Fruktoseintoleranz) oder Gluten (Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie). Wird der betreffende Stoff verzehrt, kann er zu Magenschmerzen führen.

Magenkrebs: Magenkrebs offenbart sich anfangs durch Beschwerden wie eine Gastritis oder ein Magengeschwür. Im weiteren Verlauf kommt es zu plötzlichen Abneigungen gegen bestimmte Speisen. Auch erbrochenes Blut und Teerstuhl sind ein Hinweis auf Magenkrebs.

Refluxkrankheit (Refluxösophagitis): Hierbei fließt saurer Mageninhalt zurück in die Speiseröhre. Es kommt zu einem schmerzhaften Brennen hinter dem Brustbein und im Oberbauch. Wenn dieses sogenannte Sodbrennen öfter auftritt, kann sich die Schleimhaut der Speiseröhre durch die Säure entzünden. Beim Schlucken treten dann Schmerzen im Oberbauch auf. Es kann auch zu Erbrechen und Durchfall kommen.

Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni): Der Zwölffingerdarm ist der Teil des Dünndarm, der direkt auf den Magen folgt. Ein Geschwür in diesem Bereich führt zu Schmerzen im oberen Bauchbereich, oft bei nüchternem Magen, zu Druck- und Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und saurem Aufstoßen.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis): Sie löst heftige Schmerzen im oberen Bauchbereich aus, oft zusammen mit Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.

Herzinfarkt: Ein Herzinfarkt löst nicht immer akute Schmerzen in der Brust aus, die in den linken Arm ausstrahlen. Besonders bei Frauen treten plötzliche Schmerzen im oberen Bauchbereich auf.

Essstörungen: Auch Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie können Magenschmerzen verursachen.

Ernährungsbedingte Magenschmerzen:

Magenschmerzen, die zumeist harmlos sind, können durch falsche oder reichhaltige Nahrungsaufnahme entstehen. Zu viel Nahrungsaufnahme kann die Magenwände dehnen und dadurch Beschwerden auslösen. Außerdem reizen verschiedene Nahrungs- und Genussmittel die Magenschleimhaut und verursachen dadurch Magenschmerzen.

Ernährungsbedingte Ursachen für Magenschmerzen sind:

  • Zu fettes oder zu scharfes Essen, das die Magenschleimhaut reizt und zur Ausschüttung von Magensäure führt.
  • Alkohol und Rauchen können ebenfalls zu viel Magensäure verursachen.
  • Kaffee, Cola, Zwiebeln und Zitrusfrüchte können ebenfalls die Magenschleimhaut reizen.
  • Kohl und Bohnen können zu schmerzhaften Blähungen führen.
  • Üppige und fette Speisen kurz vor dem Schlafengehen können Sodbrennen auslösen, da die Säure im Liegen leichter in die Speiseröhre zurückläuft.
  • Hektisches Essen führt ebenfalls zu Magenbeschwerden.

Stress & Co. als Auslöser von Magenschmerzen

Ein Sprichwort besagt, dass Kummer und Sorgen auf den Magen schlagen. Stress ist tatsächlich eine häufige Ursache für Magenschmerzen. Dabei können auch Sodbrennen, Durchfall und Übelkeit auftreten. Chronischer Stress kann auch zu organischen Erkrankungen wie Magengeschwüren führen.
Magenschmerzen durch Medikamente

Es gibt auch einige Medikamente, die Magenschmerzen auslösen. Dazu zählen die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Dabei handelt es sich um Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die teilweise rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Zu der Wirkstoffgruppe gehören

  • Acetylsalicylsäure,
  • Ibuprofen und
  • Diclofenac.

Menschen mit empfindlichem Magen haben nach der Einnahme dieser Medikamente oft Magenschmerzen. NSAR bewirkt, dass weniger schützender Magenschleim gebildet wird.

Magenschmerzen: Wann sollten Sie zum Arzt?

Magenschmerzen können sehr oft harmlos sein, vor allem dann, wenn sie nur ab und an auftreten und Du sie auf einen bestimmten Umstand zurückführen kannst. Vielleicht war zu schnelles, zu scharfes oder zu fettiges Essen der Grund. Diese Magenbeschwerden können mit einfachen Hausmitteln behoben werden und verschwinden meist von selbst wieder.

Wenn das nicht der Fall ist, solltest Du einen Arzt besuchen. Ein Arztbesuch ist empfehlenswert, wenn die Magenschmerzen:

  • Über einen längeren Zeitraum, also über mehrere Tage andauern oder immer wieder zurückkehren.
  • Zwar kurzfristig, aber sehr heftig auftreten, beispielsweise mit starken Krämpfen.
  • Wenn sie zusammen mit anderen Symptomen wie Erbrechen oder Blut im Stuhl auftreten.
  • Wenn Du sie Dir nicht erklären kannst.

In solchen Fällen könnten schwere Magenkrankheiten der Grund für die Magenschmerzen sein. Du solltest das dann in jedem Fall von einem Arzt abklären lassen, denn selbst bei Magenkrebs ist die Früherkennung das A und O.

Fazit

Viele Magenschmerzen sind ziemlich harmlos und können durch gesunde, abwechslungsreiche und reizarme Ernährung verhindert werden. Das heißt, auf fettiges und üppiges Essen zu verzichten und Lebensmittel wie Zwiebeln, Zitrusfrüchte und Bohnen nur in Maßen zu verzehren.

Auch solltest Du auf Alkohol und Nikotin Deinem Magen zuliebe verzichten. Das letzte Essen sollte zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen erfolgen. Außerdem dankt Dein Magen es Dir, wenn Du Stress und Ärger vermeidest.

Wenn Du Dich an diese Ratschläge hältst, solltest Du frei von Magenschmerzen bleiben. Sollten sie trotzdem einmal auftreten, kannst Du sie mit den oben erwähnten Medikamenten wirksam bekämpfen. Dabei solltest Du so weit wie möglich pflanzlichen Arzneimitteln und Hausmitteln den Vorzug geben.

Kauftipp: Medikamente gegen Magenschmerzen von BitterLiebe*

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